73 Burger Bar: Auf den Spuren der Moser`schen Wertschöpfungskette

Wer in Landsberg kennt sie noch nicht? Die 73 Burger Bar, wo es die besten Burger in der Umgebung gibt. Woher wir das wissen? Weil wir es mehrfach getestet haben und weil das Fleisch für die Burger-Patties von uns kommt. 🙂

Seit Bestehen der 73 Burger Bar beziehen Ali Safi und sein Team fast täglich von uns das Fleisch. Das muss jetzt mal gesagt werden. 😉 Und wer die leckeren Burger schon mal probiert hat, dem muss klar sein, dass das kein Allerweltsfleisch sein kann.

Eine neue Homepage für die Burger Bar war der Anlass, dass Michael Moser und Ali Safi letzten Donnerstag zu einer Rundtour aufgebrochen, um Ali die ganze Moser`sche Wertschöpfungskette zu zeigen.

Erste Station war unser Landwirt Andreas Steinheber für die Simmentaler Rinder.

michael-moser_ali-safi_steinheber_oberostendorf_73-burger-bar_3

Die Rinder nehmen den ersten Kontakt auf. 🙂

michael-moser_ali-safi_steinheber_oberostendorf_73-burger-bar

Weiter geht`s zu Gut Oberhausen bei Dießen am Ammersee, wo unsere Wagyu-Galloway-Rinder herkommen.

michael-moser_ali-safi_gut-oberhausen_wagyu_73-burger-bar

Wir hatten jetzt eine Pause von mehreren Monaten, in denen wir kein Wagyu-Fleisch anbieten konnten, da es keine schlachtreifen Rinder gab.

michael-moser_ali-safi_gut-oberhausen_wagyu_73-burger-bar_1

Aber wann immer wir Wagyus schlachten, startet die 73 Burger Bar mit einer entsprechenden Aktion, die sich großer Beliebtheit erfreut.

michael-moser_ali-safi_gut-oberhausen_wagyu_73-burger-bar_3

Dies ist übrigens die Philosophie, nach der auf Gut Oberhausen die Rinderzucht betrieben wird (Auszug von der Homepage):

„Aus tiefster Überzeugung betreiben wir auf Gut Oberhausen eine Rinderzucht, die geleitet wird von einer hohen Achtung vor der Natur und den Tieren. So bieten wir unseren Tieren in jeder Hinsicht einen Aufenthalt, der ihrem ursprünglichen Verhalten in freier Natur so weit wie möglich entspricht:

  • In einem ökologisch intakten Umfeld aufwachsen
  • Fast das ganze Jahr freilaufend auf der Weide verbringen
  • Keinerlei Zusatzstoffe oder Kraftfutter erhalten
  • Im Stall auf Stroh liegen
  • Eine ungestörte lange Wachstumsphase genießen
  • Nur in äußersten Notfällen medikamentös behandelt werden“

michael-moser_ali-safi_gut-oberhausen_wagyu_73-burger-bar_2

Und das sieht und schmeckt man auch!

michael-moser_ali-safi_gut-oberhausen_wagyu_73-burger-bar_4Zum Schluss ging es dann noch zu unserem eigenen Schlachthof, denn wir schlachten alles, was vier Haxen hat, selbst.

michael-moser_ali-safi_schlachthof_73-burger-bar

Nicht nur das Wetter hat an diesem Tag mitgespielt.

Auch bei Ali verbleibt das gute Gefühl zu wissen, woher sein Fleisch kommt, wo es seinen Anfang und sein Ende genommen hat. /BK

Dieser Beitrag wurde unter die Eingefleischten, Landwirte, Schlachtung abgelegt und mit , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s